Ruhrolympiade 2011

www.ruhrolympiade.de/

Neukonzeption im Fokus
Ruhrolympiade will ab 2012 wieder durchstarten!!!

Die traditionsreiche Ruhrolympiade steht vor einem Neustart.

Bei der Mitgliederversammlung des Trägervereins Ruhrolympiade e. V. wurde einstimmig beschlossen, dass das größte regionale Jugendsportevent Europas mit einem neuen Veranstaltungsformat fit für die Zukunft gemacht werden soll. Im kommenden Jahr wollen die Sportjugenden des Ruhrgebiets und der Trägerverein gemeinsam ein Konzept entwickeln, um die Ruhrolympiade zu optimieren und noch attraktiver für die bis zu 9.000 teilnehmenden Nachwuchssportlerinnen und -sportler zu machen. Nach einer damit verbundenen Verschnaufpause im Jahr 2011 soll die 48. Auflage dann in der Fronleichnamswoche 2012 ausgetragen werden.
„Ich freue mich, dass alle an einem Strang ziehen, damit im Jahr 2012 der Startschuss für die neue Ruhrolympiade fallen kann. Alle Träger und Partner haben für die Zukunft ihre weitere Unterstützung signalisiert“, sagte Heinz-Dieter Klink, Vorsitzender des Trägervereins und Direktor des Regionalverbandes Ruhr (RVR). „Wir werden die kreative Pause im Jahr 2011 nutzen, um die Weichen zu stellen und die Austragung in der Metropole Ruhr langfristig zu sichern“.
Damit ist ab 2012 auch die weitere Verleihung des begehrten und mit 5.000 Euro dotierten Jugendförderpreises sichergestellt. Mit ihm zeichnet der Verein pro Ruhrgebiet seit dem Jahr 1994 hoffnungsvolle Sporttalente aus, die über die Ruhrolympiade nicht selten den Sprung in die nationale oder internationale Spitzenklasse schafften, wie der Wittener Ringer Mirko Englich, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2008, der Essener Kanu-Weltmeister Jonas Ems oder die gehörlose Leichtathletin Jessica Urbanski aus Hagen, die jüngst mit dem FELIX-Award 2010 als beste Behindertensportlerin in NRW geehrt worden ist.

Berichtsauszug aus www.Ruhrolympiade.de