Ruhr Games

Ruhrgames

Mit den Ruhr Games soll der Sport als wichtige gesellschaftliche Größe und Standortfaktor der Region weiter etabliert werden.

Für den Sport in der Metropole Ruhr gibt es herausragende Kennzahlen: Über 10.000 Sportanlagen stehen rund einer Million Vereinsmitgliedern und unzähligen Hobbysportlern/-innen zur Verfügung.

Dazu zählen gut 5.000 Sportplätze und Spielfelder, 1.900 Sporthallen, rund 200 Frei- und Hallenbäder sowie ca. 3.500 Sondersportanlagen.

Großartige Sportstätten bieten Sportlern und Sportlerinnen sowie Besuchern und Besucherinnen aus aller Welt optimale Bedingungen bei internationalen Wettkämpfen, aber insbesondere auch Trend- und Breitensportlern/-innen. Hierzu gehören auch die Stätten der Industriekultur, die für den Sport zu nutzen sind.

In olympischen, aber auch nichtolympischen Sportarten sollen Wettbewerbe stattfinden. Die jungen Menschen werden einen breiten Raum haben, um die jugendspezifischen Ausformungen des Sports zu erleben und zu präsentieren.

Es ist geplant Actionsportarten, wie z.B. Skateboard, BMX Flatland, Parkour und MTB Sprint, als Wettkampf auszutragen. Die Ausrichtung hierfür übernimmt zum Teil eine Agentur, da viele Actionsportarten keinem klassischen Fachverband angehören.

Showevents der Actionsportarten ergänzen das Rahmenprogramm wie zum Beispiel Wakeboard.

Die Auswahl der Sportarten bei den Ruhr Games wurde durch mehrere Kriterien bestimmt: Durch altersgerechte Sportarten ist ein größeres Interesse der jugendlichen Teilnehmer zu erwarten. Hierzu sind, neben den traditionellen Sportarten, auch neue Bewegungsformen Teil einer jungen Szene.

Viele Sportarten sind in der Region stark verankert und bilden Hochburgen des Sports, wie z.B. lokal ansässige Sportvereine, Leistungsstützpunkte oder hochspezialisierte Sportstätten. Dadurch zeichnet sich eine Sportlandschaft ab, die eng mit der Region verbunden ist.

Die unterschiedlichen Sportarten sollen wettkampfgerecht umgesetzt werden. Gleichzeitig wird durch die Einzigartigkeit der Standorte eine zusätzliche Bedingung erfüllt: Die Attraktivitätssteigerung durch Standorte der Industriekultur und des zentralen öffentlichen Interesses in Verbindung mit kurzen Wegen für alle Teilnehmer.

Um das Interesse der Zuschauer zu erhöhen, wurden klare und überschaubare Wettkampfmodi einzelner Sportarten berücksichtigt.

Quelle: Ruhrverband

www.ruhrgames.de/